Herzlich Willkommen

auf den Seiten der Evangelischen Kirchengemeinde Bochum-Wiemelhausen.

Die Pfarrer*innen und weitere Ansprechpartner geben Ihnen gerne Auskunft.

Wir laden ein zu Gottesdiensten im Baumhofzentrum und in der Melanchthonkirche. Dort finden Sie ein vielfältiges Angebot unterschiedlicher Gottesdienstformen.

Die Petrikirche ist aus Sicherheitsgründen derzeit stillgelegt.

Eine Übersicht der aktuellen Termine erhalten Sie im Kalender, Informationen zu Amtshandlungen wie Taufe, Trauung und Beerdigung finden Sie auf dieser Seite ebenso wie die Angebote im Kulturraum /Melanchthonkirche.

Die Melanchthonkirche ist Gemeindekirche und Kulturkirche zugleich.

Die Evangelische Kirchengemeinde Bochum-Wiemelhausen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Teilnahme. Sie können einmalig vorbeischauen oder auf Dauer dazukommen. Es gibt aus der Gemeinde und in den Gruppen und Angeboten vieles zu entdecken. Wir freuen uns auf Sie.

 

Grusswort aus dem aktuellen Gemeindebrief

Der Heilige Geist ist keine Zimmerlinde

Atem, der kommt und geht, ein Hauch, ein Wehen – ein „stilles, sanftes Sausen“ (1. Könige 19), „und der Geist Gottes schwebte über den Wassern“(1. Mose 1); flüchtig, nicht fasslich ereignet sich das Wirken Gottes. „Der Heilige Geist ist keine Zimmerlinde, vielmehr vergleicht die Schrift ihn mit dem Winde.“ (Kurt Marti, 2000) Pfingsten ist das am wenigsten möblierte Fest der Kirche. Der Heilige Geist ruft heraus aus den engen Welten, versetzt die, die sich verkriechen möchten, in eine heilsame Bewegung an die frische Luft, wirbelt Gewohntes durcheinander in stürmischer Zeit.

In einer verwüsteten Welt nach dem dreißigjährigen Krieg weist der Theologe und Dichter Gerhardt zurück auf die Sehnsucht nach Frieden. Schöner noch klingen seine Worte in der Melodie von Johann Crüger.

„Du bist ein Geist der Liebe, ein Freund der Freundlichkeit,
willst nicht, daß uns betrübe Zorn, Zank, Haß, Neid und Streit.
Der Feindschaft bist du feind, willst, daß durch Liebesflammen
sich wieder tun zusammen, die voller Zwietracht seind.“
Paul Gerhardt, 1653, Evangelisches Gesangbuch 133

Geist*in weht Worte heran, die fast vergessen schienen. Atem, der kommt und geht, ein Hauch, ein Wehen, Bewegung, Freiheit. Von Pfingsten her kann die Kirche sich als Kirche der Freiheit verstehen.

Ich wünsche Ihnen gesegnete Pfingsttage.

Ihre Ellen Strathmann-von Soosten

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