Herzlich Willkommen

auf den Seiten der Evangelischen Kirchengemeinde Bochum-Wiemelhausen.

Die Pfarrer*innen und weitere Ansprechpartner geben Ihnen gerne Auskunft.

Wir laden ein zu Gottesdiensten im Baumhofzentrum und in der Melanchthonkirche. Dort finden Sie ein vielfältiges Angebot unterschiedlicher Gottesdienstformen.

Die Petrikirche ist aus Sicherheitsgründen derzeit stillgelegt.

Eine Übersicht der aktuellen Termine erhalten Sie im Kalender, Informationen zu Amtshandlungen wie Taufe, Trauung und Beerdigung finden Sie auf dieser Seite ebenso wie die Angebote im Kulturraum /Melanchthonkirche.

Die Melanchthonkirche ist Gemeindekirche und Kulturkirche zugleich.

Die Evangelische Kirchengemeinde Bochum-Wiemelhausen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Teilnahme. Sie können einmalig vorbeischauen oder auf Dauer dazukommen. Es gibt aus der Gemeinde und in den Gruppen und Angeboten vieles zu entdecken. Wir freuen uns auf Sie.

 

Grusswort aus dem aktuellen Gemeindebrief

Kyrieleis

Die Sorge geht mit, eine stille Begleiterin. Im Wartezimmer sitzt sie ruhig und schweigsam da. Ein Kind flüstert mit seiner Mutter. Der Rückweg führt an der Kirche vorbei. Die Tür lässt sich leicht öffnen. Das Taufbecken ist noch umschmückt, Sonnenblumen auf dem Altar erzählen vom Gottesdienst, ohne ein Wort zu verlieren. Als die Tür zufällt, flackert das Licht von zwei Kerzen am Kerzenleuchter. Das Licht und die Stille wirken nach.

Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein‘ neuen Schein,
es leucht‘ wohl mitten in der Nacht und uns des Lichtes Kinder macht.

Kyrieleis
(Weihnachtslied Wittenberg 1524)

Die Sorge geht mit in das Jahresende. Sorge um das persönliche Wohlergehen und die Sorge um die Spaltungen in unserer Gesellschaft, um die Stabilität der Demokratie und die Zukunft Europas. Ein Wort gibt das andere, ge-twittert, auf der Straße oder vor Mikrophonen. Es wird behauptet, beleidigt und gelogen.
Das Kind weist auf eine Figur aus Birkenholz. Ein weißes Viereck und ein rotes Kreuz darin sind nicht zu übersehen. „Das ist ein Engel“, flüstert das Kind.

Dunkle Tage liegen voraus. Die Sorge geht mit in den Winter und das Jahresende. Und es gibt Menschen, die erledigen still und pflichtbewusst ihre Arbeit, um die Dinge zum Guten zu wenden. Sie wägen ihre Worte ab, prüfen, was wahr ist und was nicht, bereiten Entscheidungen vor, die einem guten Miteinander dienen. Sie verschreiben Hustensaft oder stimmen ein Lied an. Das Weihnachtslied aus Wittenberg aus dem Jahr 1524 ist ein schönes Lied. Mit der Geburt Gottes tritt alles, was ist, in ein neues Licht. Das Licht Gottes wirkt nach in unser Leben. Wenn am Heiligabend die Tür hinter den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern zufällt, dann kann eine stille, heilige Nacht beginnen. Singen Sie mit?

Kyrieleis

Ihre Ellen Strathmann-von Soosten

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